Mittwoch, 24. Juni 2015

"Aber mir haben die Kügelchen echt geholfen..."

"...also kann es doch gar nicht sein, dass an der Homöopathie nichts dran ist und dass sie nicht wirkt! Seit mein Homöopath/Heilpraktiker/ich selbst mir die Globuli gegeben hat/habe, habe ich keine Schmerzen mehr, keinen Heuschnupfen, meine Stimmung hat sich verbessert, ernähre ich mich viel gesünder....".
Solche und ähnliche Aussagen höre ich nun beinahe täglich, wenn ich mit Patienten, Homöopathie-Befürwortern oder Buch-Lesern spreche. Und deshalb heißt mein Buch im Untertitel ja auch: Was Patienten wirklich hilft.
Denn nicht einmal die ärgsten Kritiker würden bestreiten, dass die Homöopathie eine Wirkung hat oder dass unter ihrer Therapie Veränderungen auftreten können. Dies hat allerdings nichts mit einer arzneilichen Wirkung der Globuli (und noch viel weniger mit einer "energetischen" Wirkung) zu tun. Es ist nicht leicht, das zu begreifen, wenn die Erfahrung zu zeigen scheint: "Doch, es HAT bei mir an den Globuli gelegen, das weiß ich einfach!"
Zu diesem Thema gibt es (u.a.) folgende Dinge zu sagen:
  1. "Mir hat es aber geholfen" ist eine sehr persönliche Aussage. Sie ist nicht gleichzusetzen mit einem "Es wirkt" im medizinischen, objektivierbaren Sinne. Für letzteres muss zunächst einmal klar sein, dass eine Kausalität (ein sicherer Zusammenhang) zwischen einem Arzneimittel und einer Wirkung besteht (mehr dazu im Buch oder in den letzten Blogs). Schon daran scheitert die Homöopathie. Dann sind immer Studien nötig, die das Subjektive, das Zufällige und den Placebo-Effekt (der IMMER auftritt, wenn etwas gegeben oder therapiert wird) und andere Faktoren weitestgehend ausschließen. Man nennt das evidenzbasierte Forschung. Sie ermöglicht es, objektive Aussagen über die Wirkung eines Medikaments zu machen. Wie gesagt die Homöopathie scheitert hier jedoch schon vorher an Schritt eins.
  2. Subjektive Erfahrungen und Erfolge sind ohne Zweifel höchst wertvoll und sollen keinem benommen oder überhaupt bestritten werden. Doch es ist wichtig, in der Medizin nicht beim Subjektiven stehen zu bleiben. Wie wollen wir Behandlungen und Medikamente nutzen, wenn es rein vom persönlichen Empfinden abhinge, wann und wie man sie einsetzt? Stellen Sie sich vor, jemand sagte: "Heute nehme ich mal ne halbe Ibuprofen gegen meinen Fußpilz, hat mir ja gestern auch nicht geschadet...". (Achtung: Ibuprofen hilft sicher nicht gegen Fußpilz!). Deshalb muss Medizin objektiv sein.
  3. Es bleibt bei so einer Aussage unbeachtet, ob nicht auch andere Faktoren für die Veränderung verantwortlich sein könnten (oder der Zufall, ja, den gibt es auch und gar nicht so selten beim Gesundwerden). 
  4. Eine Wirkung ist möglich in der Homöopathie. Doch sie ist dem Placebo-Effekt geschuldet. Dieser umfasst deutlich mehr als die Gabe eines Scheinmedikaments. Hier fließen auch viele zwischenmenschliche Aspekte wie Zeit, Zuwendung, Empathie, individuelle Beratung, die Sicherheit des Therapeuten, die suggestive Kraft, mit der er verordnet oder das Verhältnis zwischen Therapeut und Patienten mit ein. (Ich habe dies als homöopathisches Setting in meinem Buch ausführlich beschrieben. Und dieses hilft den Patienten sicherlich subjektiv. Hier kann die normale Medizin sich noch ein Scheibchen abschneiden.)
  5. Auch bei der Selbstverordnung tritt dieser Placebo-Effekt auf. Findet man etwa im Quickfinder völlig überraschend oder nach langem Studieren genau die eigene spezielle Symptomkonstellation und nimmt die angegeben Globuli ein, dann hat bereits dies einen wohltuenden und entlasteten Effekt aus Sicht des Patienten.
  6. Wir neigen dazu, uns vor allem positive Erfahrungen zu merken und glauben dann gerne an sie. Wir vergessen sehr leicht, dass die Globuli eigentlich erst nach der dritten Verordnung geholfen haben. Ja, werde Sie vielleicht sagen, weil es dann erst die richtigen waren! Nein, denn es gibt keinen Zusammenhang. Wir sortieren die ersten Erfahrungen einfach aus und merken uns nur das Positive.
  7. Krankheiten verschwinden von selbst, Symptome verändern sich und zwar nicht nur kleine Befindlichkeiten sondern auch schwere Diagnosen. Das Leben ist recht flexibel, da braucht es nicht erst die Homöopathie für.
Und bevor Sie mich jetzt fragen: "Aber haben Sie denn nie gesehen, dass Ihre Patienten durch die Homöopathie geheilt worden sind?", kann ich nur antworten: "Ja, ich habe gesehen, dass sich viele Veränderungen unter homöopathischer Therapie ergeben haben, gute, sehr gute und schlechte. Aber ich könnte heute nicht mehr sagen, dass sie durch die Therapie geschehen sind".


Zum Weiterlesen:
Die trügerische Kraft des Einzelfalls: http://scienceblogs.de/plazeboalarm/index.php/medizinjournalismus-die-truegerische-kraft-des-einzelfalls/

Kommentare:

  1. Ich verstehs einfach nicht! Ich lese Ihre Blog-Beiträge und das klingt alles nachvollziehbar, an keinem einzigen Satz könnte ich etwas aussetzen. Sie erklären alles mit Placebo-Effekt, Selbsttäuschung, Empathie und etwas wie "kleine Psychotherapie". In der Summe ergibt das (trotzdem) eine Behandlungsmethode, von der nicht nur Millionen Patienten geradezu unbelehrbar überzeugt sind, sondern auch 7-8 Tausend Ärzte in Deutschland (ok, seit kurzem eine weniger), dazu Ärztekammern, Krankenkassen und Universitäten, jede Menge sich als "wissenschaftlich" tarnende Homöopathie-Journals, dazu die Heilpraktiker, Lobbyisten bei DHU, DZVhÄ und Carstens-Stiftung und Politiker (Steffens!). Alle die Genannten sind mit den Ergebnissen der Homöopathie im Alltag hoch zufrieden und fest davon überzeugt, dass es hilft und damit glücklich bis ans Ende ihrer Tage, wenn sie vorher nicht gestorben sind.
    Und jetzt sagen Sie, das ist keine richtige Medizin, weil nicht naturwissenschaftlich.
    Aber warum interessiert das dann keinen? Darum. Obwohl doch eigtl. seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten bekannt, dass H. nicht über Placeboniveau wirkt. Doch die Kritk an der H. beschränkt sich auf gelegentliche 10hoch23-Aktionen der Skeptiker sowie die Marburger Erkärung, Edzard Ernst, dem es seinem Job gekostet hat, GWUP, ein paar Internet-Blogs und 3-4 Taschenbücher auf Verkaufsrang "ferner liefen", im Gegensatz zu den 18.380 anderen Suchtreffern "Homöopathie" bei amazon.
    Auf diese Weise gelingt es doch nicht, die H. von dort zu entfernen, wo sie sich befindet, nämlich in der Mitte unserer Gesellschaft, die alles andere als eine naturwissenschaftlich Denke hat.
    Die H. hat sich nicht nur scheinbar unausrottbar festgesetzt.
    Ich wünsche Ihrer "neu gedachte Homöpathie" dass sie irgendetwas bewirke, allein mir fehlt der Glaube.
    Gruß Maxx (ehem. Anonym)

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    1. Lieber Maxx, solange Sie mir nicht die Hoffnung rauben, dass Sie bereits überzeugter Kritiker waren und mich nur "testen" wollten, bleibe ich mal optimistisch. Denn so, wie Sie und ich überzeugt werden konnten, so wird es auch bei vielen Patienten möglich sein. Ich habe selten erlebt, dass sie Hardcore-Anhänger sind. Im Gegenteil, oft kam die Frage auf, wie die Homöopathie denn nun eigentlich wirke. Für diese Menschen habe ich mein Buch geschrieben. Das gab´s noch nicht. Und es gab auch noch kein Buch von einer Homöopathin, soweit ich weiß. Insofern was neues.
      Gute wissenschaftliche Statements gibt es genug, doch die erreichen oft nur die, die das bereits wissen. Den Homöopathen und als letztes den Homöopathika-Hersteller wird die Grundlage entzogen, wenn es erst mal nicht mehr "cool" ist, an die Homöopathie zu glauben. So meine optimistische (und vielleicht naive) Hoffnung.

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  2. ZEHN INDIZIEN FÜR QUACKSALBEREI
    http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0310_b.php3
    Lässt sich wunderbar auf Homöopathie anwenden.
    Bis auf Regenwald/Himalaya passt alles, wobei Köthen auch exotisch ist.

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  3. Hallo, ein Punkt fehlt vielleicht noch in ihrer Aufzählung, das Phänomen das viele Patienten gleichzeitig schulmedizinisch behandelt werden und parallel dazu homöopathische Mittel einnehmen, im Erfolgsfall erhält dann oft die Homöopathie den Lorbeerkranz.

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  4. Zum Thema „mir hat es geholfen“ habe ich erst gestern dieses Erlebnis geschildert bekommen:

    „Ich habe durch die Gabe von Globuli über einen längeren Zeitraum (2 Jahre, aber nur alle 2 Monate ein einziges Globuli) meine Allergie auf ein Minimum reduzieren können. Ich hatte vorher über viele Jahre alle möglichen Methoden ausprobiert, leider ohne Erfolg.“

    Und darauf geantwortet:

    Ein solches Erlebnis hinterlässt verständlicherweise einen starken emotionalen Eindruck.
    Allein: Beleg für eine Wirksamkeit der Globuli auf Ihr Leiden ist es nicht. Sie erlebten eine zeitliche Korrelation, also ein zeitliches Zusammentreffen Ihres Ausprobierens von Globuli und Ihrer Besserung.
    Wir neigen dazu - gerade bei außergewöhnlichen Ereignissen - solche zeitlichen Zusammentreffen als nicht zufällig zu empfinden.
    Nur leider ist der menschliche Körper komplex. Eine erlebte Besserung muss nicht etwas mit dem Verfahren zu tun haben, das Sie gerade ausprobierten.
    Auch Allergien verändern sich über die Jahre. Ganz von selbst. Ich sehe das bei meinem Mann, der eine Gräser- und Pollenallergie hat. Äußerte sich diese in seinen ersten 3 Lebensjahrzehnten über Asthmaanfälle, so wechselte dies relativ plötzlich in Heuschnupfensymptomatik als er etwa 40 war.
    Und nein, er nahm keine Globuli.

    Krankheiten, auch chronische, verändern sich also mitunter. Und wenn Sie gerade zu diesem Zeitpunkt irgendetwas ausprobiert haben, dann unterliegen Sie leicht dem Fehlschluss, dieses Verfahren hätte die Änderung be"wirkt". Nur: Sie schreiben ja selbst, Sie hätten ständig etwas ausprobiert. Es war also unvermeidbar - wenn sich Ihre Beschwerden irgendwann einmal spürbar von selbst verbessern - dass das zufällig zu diesem Zeitpunkt ausprobierte Verfahren von Ihnen als Ursache der Besserung vermutet werden würde. Es hätte also immer einen glücklichen Gewinner gegeben. Und so war es eben die Homöopathie.
    Hätte sich Ihre Allergie schon 2 Jahre vorher gebessert, was wäre es dann gewesen? TCM?

    Wie könnte man denn prüfen, ob Ihre Allergie nur zufällig während der Anwendung von Globuli besser wurde (2 Jahre sind immerhin ein langer Zeitraum, da hatte die Homöopathie ganz gute Chancen...) oder ob da doch eine Ursache-Wirkung-Beziehung da war?

    Die Antwort ist: Nur durch Vergleich:

    Wissen Sie, wie viele Menschen mit einer Allergie keine Globuli nahmen - und denen es heute ebenfalls gut geht?
    Nein!
    Wissen Sie, wie viele Menschen mit einer Allergie Globuli nahmen - und diese heute immer noch unverändert haben?
    Nein!

    Aber genau das sind die Fragen, die man stellen muss, wenn man wissen will, ob Ihre Genesung tatsächlich ursächlich von den Globuli beeinflusst war.
    Warum?

    In Bezug auf bestimmte Beschwerden und ein Mittel gibt es 4 Fälle/Gruppen:
    1) der Patient nimmt das Mittel und danach geht es ihm besser
    2) der Patient nimmt das Mittel und danach geht es ihm nicht besser
    3) der Patient nimmt das Mittel nicht und danach geht es ihm besser
    4) der Patient nimmt das Mittel nicht und danach geht es ihm nicht besser

    Eine Geschichte "mir hat das Mittel geholfen" bedeutet lediglich, dass dieser Patient in der ersten der 4 Gruppen war. Sie sind mit Ihrer Erfahrung "mir ging es nach der Einnahme der Globuli besser" also in der ersten der 4 Gruppen. Sie wissen aber nicht, wieviele Menschen mit deren Erfahrungen in den anderen 3 Gruppen waren. Richtig?

    Jetzt machen wir ein Beispiel, um zu zeigen, wie wichtig diese Zahlen in den anderen Gruppen sind:
    Nehmen wir eine sehr gefährliche Krankheit, die 80% der Erkrankten nicht überleben und wir geben der Hälfte unserer Patienten ein Mittel, von dem wir zwar glauben, dass es hilft, in Wirklichkeit sei es aber ein schädliches Mittel, das wir verteilen, das die Chancen der Patienten, gesund zu werden weiter verschlechtert, zum Beispiel auf nur noch 15%. Was wird passieren?



    ....

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  5. Was wird passieren?

    Von denen, die das (schädliche) Mittel _nicht genommen haben_, überleben 20% (=Gruppe 3) und es sterben 80% (=Gruppe 4)

    Von denen, die das (schädliche) Mittel _genommen haben_, überleben z.B. 15% (=Gruppe 1) und es sterben 85% (=Gruppe 2)

    Sie wären also unter den 15% der Glücklichen in Gruppe 1.
    Auch dann erzählen Sie aber "mir hat das Mittel geholfen", denn das ist ja, was Sie erlebt haben: Sie wurden nach der Einnahme gesund.
    Und nicht nur Sie, sondern _alle_ Patienten in Gruppe 1 erzählen "mir hat das Mittel geholfen."
    Denn alle machen die "Einzelerfahrung", nach der Einnahme des Mittels gesund geworden zu sein.
    Wenn wir jetzt nicht auf die Mengenverhältnisse aus den anderen Gruppen schauen, dann haben wir keine Chance zu erkennen, dass das Mittel in Wahrheit geschadet hat.

    Also: Um zu beurteilen, ob ein Mittel wirkt, muss man zusätzlich noch andere Daten zur Verfügung haben als jeder einzelne Patient. Jeder einzelne Patient schildert mit seiner Erfahrung nur einen zeitlichen Ablauf. Erst aus den Verhältnissen der Gruppen zueinander kann man auf eine Wirkung schließen.

    Genau das macht man in Studien: Man gibt einem Teil der Patienten ein Medikament, einem anderen Teil der Patienten ein Placebo. Und dann läuft man von Patient zu Patient und fragt alle Einzelerfahrungen ab. Eine Studie missachtet die Einzelerfahrung also nicht, sie vergleicht nur alle Erfahrungen miteinander.

    Viele Menschen denken, sie könnten die Wirksamkeit eines Verfahrens über ihre eigenen Erfahrungen beurteilen. Aber genau das hat die Medizingeschichte widerlegt. Aderlass, Quecksilbereinläufe und andere in Wahrheit schädliche Verfahren konnten sich über positive "mir hat es geholfen"-Erzählungen über Jahrhunderte halten. Dass man zahllose Menschenleben durch Hygiene retten kann, das haben dagegen erst Studien gezeigt.

    Studien summieren sehr viele solcher einzelnen Erfahrungen auf und vergleichen dann die Verhältnisse. Es werden also lediglich die Erfahrungen von Menschen, die Sie nicht kennen, nicht ignoriert, diese Menschen werden ebenso gefragt.

    Und wenn man diejenigen Studien betrachtet, die dies am saubersten und gewissenhaftesten gemacht haben, dann kommt eindeutig unten raus, dass die Homöopathika nicht besser als Placebo wirken.

    Das ist im Einklang mit dem, was die Naturwissenschaften wie die Physik, die Chemie, die Biologie oder die Pharmakologie im Laufe der 200 Jahre seit der Erfindung der Homöopathie herausgefunden haben: Die Vorstellungen, die hinter der Homöopathie stehen, sind im Laufe dieser Zeit in Widerspruch geraten zu unserem fortschreitenden und sich tagtäglich bestätigendem Wissen. Zur Zeit ihrer Erfindung, zur Zeit Napoleons, war die Homöopathie noch mit dem damaligen Wissen vereinbar. Heute ist die Annahme, sie sei mehr als ein Placeboverfahren, im Widerspruch zum mittlerweile gesicherten Wissen. Die Homöopathie als Arzneimittellehre ist widerlegt.

    Es geht dabei um den Schutz des Patienten. Denn Homöopathen empfehlen ihr Verfahren ja mitunter auch bei sehr ernsten Erkrankungen. Eine realistische Einschätzung eines Verfahrens ist also wichtig, um Patienten vor folgeschweren Fehleinschätzungen zu bewahren.

    Allzu leicht unterstellt man aufgrund eigener erlebter Besserungen, dass ein an sich harmloses Verfahren wie die Homöopathie, stets nur Patienten hilft - zumindest aber nicht schadet.

    Das ist aber eben nur die halbe Wahrheit. Wenn Patienten im Glauben ein gezielt wirksames Verfahren anzuwenden, behandlungswürdige Beschwerden verschleppen, können sich Krankheiten ernsthaft verschlimmern - mit möglicherweise nicht wieder gut zu machenden Folgen für den Patienten. Wenn Eltern eingeredet wird, es wäre ein Zeichen, dass das Mittel wirke, wenn sich die Symptome bei ihrem Kind verschlimmern, dann kann das höchst gefährlich für das Kind sein.

    Gesichertes Wissen zu verbreiten und danach zu handeln ist immer im Interesse des Patienten.
    Diese Stimme der Vernunft nicht lesen oder hören zu wollen, zeigt, wie schnell man ein Verfahren verklärt.

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